Gebetsmühlen

Werte pflücken

Seminare

 

 

Um lernen und wachsen zu können wird der Mensch mit all seinen Sinnen angesprochen

  • Lernen als ganzheitlicher Prozess mit Kopf, Herz und Hand.

 

Mein spezieller Seminarservice für private oder professionelle Gruppen umfasst:

  • Individuelle Beratung und Abstimmung auf Ihre Wünsche, Ziele und Programme
  • Flexible Gestaltung nach Seminarort und Zeitvorgabe
  • Flexible Konzepte für Seminare oder Trainings, Workshops Incentives und Events
  • Full-Service durch Planung, Ausführung, Ablauforganisation
  • Buchung von Unterkunft und Transfer.

 

Mein Moderationsangebot für Sie:

  • Moderation bedeutet für mich, einen Rahmen zu schaffen, in dem die Potentiale der Gruppe optimal zur Entfaltung kommen. Die eingesetzten Methoden können dabei sehr unterschiedlich sein und reichen von klassischer Kärtchenmethode bis hin zu sehr offener Prozessbegleitung. Ich verstehe mich dabei als allparteilicher Begleiterin und Ermöglicherin (Faciliator). Die von mir entwickelte methodische Gestaltung soll vorhandene produktivitätshemmende Muster aufbrechen und eine synergetische Zusammenarbeit ermöglichen. Dies heißt für mich auch, dass ich nicht zum Sklaven einer Methode werde, sondern flexibel auf das eingehe, was in der Gruppe gerade angesagt ist.
  • Die genaue Ausgestaltung der Moderation erfolgt in enger Absprache mit dem Veranstalter. Jede Moderation erfordert ein anders Vorgehen.

 

 

FOCUS: "WERTE"

Vertrauen/Zutrauen 06.10.06

Sicherheit / Geborgenheit 06.10.06

Glück / Zufriedenheit 01.12.06

Wertvolle Begegnungen mit sich und anderen

18.00 bis 21.00 Uhr in der Shendao Praxis, Mathildenstraße 17, 28203 Bremen

Näheres: Telefon 04 21- 55 36 26

 

 

 

2.Jahresgruppe Werte-Training

ab Januar 07

Gemeinsam mit Malou Brigitte Polz, Atemtherapeutin, Coach

Anmeldung: per Mail oder T. 0421- 55

 

 

 

Worte sind Fenster oder Mauern

 

GFK für Schulen

Anmeldung: LIS Bremen

 

 

 

Was heißt neues Lernen?

Das Lernen ist nach Schule und Berufsausbildung selten zu Ende. Die Aneignung neuen Wissens, Umschulungen, Fortbildungen scheinen auch in älteren Jahren zur Regel zu werden.Es sieht so aus, dass sich die Gesellschaft so schnell entwickelt, dass man ohne wiederholte Weiterbildung bis ins Alter hinein wenig berufliche oder gesellschaftliche Chancen hat - mensch wird schnell abgehängt.

  • Ein Grundbedürfnis des Menschen ist Neues zu lernen.
  • Viele empfinden die Forderung nach dauerndem Weiterlernen aber als Überforderung.
  • Entspricht die übliche Art, Wissen zu vermitteln, dem Lernvermögen der Menschen?
    Wie findet Schulbildung statt?
    Lust auf Lernen?
    Oder Frust mit dem Lernen? (PISA-Studie)
    Wie wird in der Regel weiterqualifiziert/nachgebessert?

Was bedeutet Wissensgesellschaft?

  • Soziologen sprechen von einer Informations- bzw. Wissensgesellschaft. Im Gegensatz zum technizistischen Begriff der Informationsgesellschaft eröffnet "Wissensgesellschaft" eine Perspektive, die auf den Willen und die Befähigung der Menschen zu Selbstbestimmung setzt.
    Mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft gewinnt Wissensarbeit an Relevanz. Eine Fülle von technischen und organisatorischen Innovationen lassen in den Betrieben erkennen, dass das Thema Wissensmanagement an Bedeutung gewinnt. Konzeptionelles, unternehmerisches Handeln wird mehr und mehr darauf ausgerichtet, Wissensziele zu definieren, vorhandenes Wissen verfügbar und überschaubar zu machen, den zielgerichteten Erwerb von Informationen und Wissen zu forcieren, die Entwicklung von Wissensressourcen voran zu treiben, die richtige Verteilung vorhandener Informationen zu organisieren, die Verankerung von Wissen im Betrieb zu sichern und letztlich die Beschäftigten zur Wissensnutzung zu motivieren und vorhandenes Wissen bewertbar zu machen.

Drei zentrale Aspekte dieses Themas sind:

  1. Lernen in unserer Gesellschaft
  2. Individuelles Wissensmanagement
    Voneinander lernen, auch wie jede/r auf seine/ihre persönliche Art und Weise Informationen zu Wissen zu verarbeitet und kultiviert
  3. Bewertung von Wissen
    Wissen ist Kapital ("intellektuelles Kapital"), Rohstoff, Produktivkraft.
    Wissen ist der einzige Rohstoff der sich durch teilen vermehrt.
    "Wissen ist Macht" sagte schon Karl Liebknecht.
    Wer entscheidet für wen was, wie, wo und wann gelernt wird?
    Um aus Information Wissen zu machen bedarf es Lebens- und Arbeitszeit.
    Wird diese gewährt? Wenn ja wem? Unter welchen Bedingungen?
    Mitreden - verstehen und entscheiden können, setzt Wissen/ -skriterien voraus. ? - !

Nicht Rechnerleistungen und Miniaturisierung werden die Qualität der künftigen gesellschaftlichen Entwicklung bestimmen. Entscheidend wird die Auswahl des Nützlichen und die Fähigkeit zum Aushalten von Ambivalenzen und Unsicherheit sein, die Gestaltung des Zugangs zu Wissen und der fehlerfreundliche Umgang mit dem Nichtwissen.

Christiane Würdemann-Pust © 2005   [Impressum